Eindrücke aus dem Südtirol

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Rebberge in der typischen Pergola-Erziehung vor dem Kalterersee

 

Auf Einladung von Südtirol Wein konnte ich eine kurze Weinreise ins Südtirol machen. Diese Gelegenheit habe ich mir nicht entgehen lassen. Die Landschaften sind eindrucksvoll, liebliche Gegenden, geprägt von Apfelplantagen vor eindrücklicher Bergwelt. Man trifft auf sehr gastfreundliche Leute und gutes Essen, welches irgendwo zwischen der österreichischen und der italienischen Küche angesiedelt ist. Aufgrund dieser topographischen und kulinarischen Voraussetzungen lädt die Region dazu ein, mit dem Fahrrad erkundet zu werden.

Der erste Eindruck war hingegen etwas ernüchternd. Wenn man auf der Brenner-Autobahn Richtung Bozen fährt, fallen zwei Dinge besonders auf: die unzähligen Lastwagen, welche sich in beide Richtungen unentwegt vorwärts kämpfen und Apfelplantagen, soweit das Auge reicht. Man hat den Eindruck, dass jedes halbwegs flache Stück Boden mit niederstämmigen Apfelbäumen bepflanzt wurde. Ob diese Monokultur auf die Dauer gut geht, wage ich zu bezweifeln. Dass der biologische Anbau sich mehr oder weniger auf die Gemeinde Mals beschränkt, macht die Sache nicht besser. Aber ich bin nicht wegen der Äpfel ins Südtirol gefahren, sondern wegen der Weine. Da ist die Vielfalt deutlich grösser und sie machen doch deutlich mehr Spass! Landschaftlich gibt das Südtirol sehr viel her, wenn man sich nicht gerade durch die Vororte von Bozen kämpfen muss.

Wir konnten in den paar Tagen verschiedenste Weine probieren, von den neuesten, noch nicht veröffentlichen Jahrgängen an der „Anteprima“ zu diversen schön gereiften Exemplaren. Einige davon möchte ich etwas näher beschreiben.

Walter Speller, ein Weinjournalist, welcher vor allem für Jancis Robinson schreibt, hat versucht die Weine Südtirols in einen internationalen Kontext zu stellen. Er hat dies durchaus kritisch und mit viel Herzblut getan. Er plädiert klar dafür, dass sich das Südtirol eine eigene Identität erarbeiten muss, dies geht seines Erachtens nur über die autochthonen Rebsorten wie Vernatsch oder Lagrein. Diese Botschaft konnte er mit den präsentierten Weinen aus aller Welt im Vergleich mit Südtiroler Weinen sehr gut vermitteln, wenn auch nicht immer die Südtiroler Weine am besten abgeschnitten haben. Der erste Wein, welchen er präsentiert hat, hat bei mir Begeisterung ausgelöst:

Weissburgunder 2016 Weingut Unterortl Castel Juval 2016

Das im Vintschgau liegende Gut gehört Reinhold Messner und wird seit 1992 von Martin Aurich bewirtschaftet. Insgesamt werden nur etwa 30’000 Flaschen produziert.Die Reben sind mit einer Stockdichte von 8’000/ha dicht gepflanzt, die Weingärten liegen auf 600-850 müM. Die Urgesteinsböden liegen auf Gneisfelsen.

Die Reben für den Weissburgunder wachsen auf 750-850 müM, der Ausbau erfolgt klassisch, der Wein wird in Edelstahl und Akazienholzfässern auf der Hefe ausgebaut. Alkohol 13.5%, Säure 6.6g/l, Restzucker 2.2g. Nun wie schmeckt der Wein: sehr helles Gelb, zuerst verhalten, Klaräpfel, dezent blumige Noten, der Wein geht schön auf im Glas, weicher, sehr fruchtiger Antrunk, Aepfel, Birnen, Mirabellen, noch ganz leicht dropsige Noten, sehr elegant, schöne Länge, langer mineralischer Abgang. Ein Bilderbuch-Weissburgunder 17.5/20 2017-2026 Der Wein ist bei Jeggli Weine für CHF 21.50 erhältlich.

Wie schon erwähnt, bestand die Möglichkeit an der Anteprima diverse neue Jahrgänge von 57 Produzenten zu probieren, wobei ich natürlich nicht alles geschafft habe. Positiv aufgefallen sind mir dabei folgende Weine:

Renaissance Sauvignon blanc Riserva 2014 Gumphof Markus Prackwieser

Der Gumphof von Markus Prackwieser liegt in Völs am Schlern im südlichen Eisacktal. Die Reben stehen auf 400-550 müM, der Untergrund besteht aus kalkhaltigen Moränen auf festem Quarzporphyr. Die Hangneigung beträgt 50-70%. Auf den Gut werden vor allem Weissweine produziert, aber auch Vernatsch und Pinot noir stehen im Anbau. Es war der Sauvignon blanc Renaissance 2014, welcher mich begeistert hat. Es ist der erste Jahrgang und der Wein kommt erst in diesen Tagen in den Verkauf. Der Ertrag lag bei 50 hl/ha. Nach einer kurzen Mazeration der ganzen Trauben wird schonend gepresst und der Most in grossen Holzfässern vergoren. Der Ausbau erfolgt für ein Jahr auf der Hefe im grossen Holzfass und anschliessend auf der Feinhefe für 10 Monate im Stahltank. Alkohol 14% Vol.,Gesamtsäure 6,5 g/l, Restzucker 1,5 g/l.

Mittleres Gelb, anfangs total verschlossen, eigentlich nur mineralische Töne zeigend, mit der Belüftung geht der Wein aber immer mehr auf, dezente Fruchtnoten, Holunderblüten, gelbfruchtig, vielschichtig, hocheleganter, dichter Antrunk, die Komplexität erst andeutend, weicher Trinkfluss, sehr mineralisch, viel Schmelz mit gut stützender Säure, sehr langer, mineralisch-fruchtiger Abgang. Da kommt mehr das Terroir zum Ausdruck als die Sorte. Ein Wein zum Einkellern und in 2 Jahren erstmals probieren. 17.5/20 2019-2029. Ab Hof für € 30.- erhältlich.

Blick auf den klassischen St. Magdalener-Hügel

Das Weingut Rottensteiner hat uns die Möglichkeit geboten zwei ihrer Güter zu besichtigen. Den Kristplonerhof, der seine Weine als Südtiroler Edelvernatsch DOC abfüllt und den Premstallerhof, welcher in der Appellation St. Magdalener classico DOC steht.

Premstallerhof ©Rottensteiner

St. Magdalena, wenn ich dies höre, werden Erinnerungen wach. Magdalener und Kalterer waren die Weine, welche früher in fast allen Restaurants als Offenwein auf der Karte zu finden waren resp. an der Tafel an der Wand prangten. Auch mein Vater hat in meiner frühen Jugend Magdalener aus der Literflasche getrunken. Lange Jahre war die Schweiz der wichtigste Abnehmer für diese Weine. Irgendwann hat sich das Blatt dann gewendet und niemand wollte diese Weine mehr. Der wichtigste Importeur für Südtiroler Weine in der Schweiz, Georg Vogel hat den Premstallerhof im Jahr 1962 als Feriendomizil erworben. Dass darum herum Reben wuchsen war sekundär. Seine Frau Gertrud, welche viel Zeit mit den Kindern dort verbracht hat, fühlte sich aber irgendwann durch die Spritzarbeiten im Rebberg gestört und hat sich 2002 entschieden den Weinbau zu übernehmen und auf Biodynamik umzustellen. Die Anfänge waren schwierig, der Jahrgang 2008 war ein Totalausfall, aber danach ging es aufwärts. Es ist eine Freude mit Gertrude Vogel durch die Pergeln zu gehen und zu erfahren, wieviel Leben durch diese Umstellung im Rebberg entstanden ist. Die Frau ist bewundernswert, sie lebt

Pergeln Premstallerhof

die Biodynamik und bewirtschaftet die etwa 4,5 ha fast im Alleingang. An eine Mechanisierung ist in diesem steilen Rebberg nicht zu denken.

Die Reben sind Demeter zertifiziert, da aber das Weingut Rottensteiner noch Trauben von nicht zertifizierten Rebbergen verarbeitet, trägt der Wein kein Demeter Label. Seit dem Jahrgang 2016 trägt der Wein zusätzlich die Bezeichnung „Vigna“. Diese Bezeichnung steht für Weine, welche aus abgegrenzten Einzellagen stammen. Ähnlich der Bezeichnung „Clos“ in Frankreich. Die Ursprungsbezeichnung St. Magdalener erlaubt den Zusatz von bis zu 15% Lagrein zum Vernatsch. Dieser Zusatz sollte aber aus dem gleichen Rebberg stammen und muss zwingend mit eingemaischt werden. Zumeist stehen die Rebstöcke im gemischten Satz. Der Boden im Premstallerhof ist sandiger Porphyr, alle Reben sind auf Pergola erzogen, der Ertrag beträgt 50 hl/ha.

St. Magdalener Classico DOC 2016 Vigna Premstallerhof

Mittleres Rot, offene Frucht, vor alle rote Früchte wie Johannisbeeren, Himbeeren, weicher, voller Antrunk, dicht, sehr elegant, komplex, eleganter, mineralischer Abgang. Ein gradliniger, eleganter, sehr trinkiger Magdalener. 17/20 2017 – 2027. Der Wein ist bei Georg Vogel für CHF 14.40 erhältlich. Mit diesem Wein im Glas werden Erinnerungen an gute Beaujolais oder gut gemachte Zweigelt wach. Keine prätentiösen Weine, sondern solche, welche zum Trinken einladen.

Bei dieser Gelegenheit konnten wir auch noch ein paar ältere Weine der gleichen Lage degustieren. Diese Weine haben die durchaus vorhandene Lagerfähigkeit dieser Weine eindrücklich bestätigt.

St. Magdalener classico DOC 2007 Premstallerhof

Mittleres Rotorange, intensive Rotfrucht, Erdbeerkonfitüre, schlanker, aromatischer Antrunk, sehr elegant, fruchtbetont, langer auf Erdbeernoten endender Abgang. Ein samtiger, eleganter, komplexer Magdalener, welcher sich noch erstaunlich frisch präsentiert. 17/20 trinken – 2020

St. Magdalener classico DOC 2006 Premstallerhof

Helles Ziegelrot, reife Noten von Kirschen, sehr weicher, voller Antrunk, elegant, langer, mineralischer Abgang. Ein kompakter, reifer, eleganter Magdalener 17.5/20 trinken – 2020.

St. Magdalener classico DOC 1989 Premstallerhof

Helles Ziegelrot, Pilznoten, Unterholz, Erdbeerkonfitüre, sehr weicher, dichter Antrunk, sehr mineralisch, noch richtig knackig. Ein noch erstaunlich frischer, eleganter Magdalener. 16.5/20 trinken

Diese Degustation hat gezeigt, dass ein gut gemachter Vernatsch aus einer sehr guten Lage ein durchaus ernstzunehmender Wein sein kann. Wobei die Leichtigkeit und Unbeschwertheit dieser Sorte ihre Vorzüge hat. Es sind Weine, welche sich trinken lassen, ohne mehr Ansprüche zu stellen als einfach ein guter Schluck Wein zu einem einfachen Essen zu sein. Weine dieser unkomplizierten, ehrlichen Art, welche absolut sauber vinifiziert sind, gibt es leider nicht mehr in beliebiger Zahl.

Nun noch ein paar Weine aus meiner liebsten Sorte des Südtirols, Lagrein. Eine autochthone Sorte, welche meines Erachtens viel Potential hat zur Leitsorte des Südtirols zu werden. Ein Problem ist, dass die am besten geeigneten Böden, nämlich Schwemmland, zusehends überbaut werden. Ein sehr typischen Beispiel für eine solche Lage ist der Nusserhof, eigentlich mitten in Bozen gelegen. Die Reben sind umgeben vom Fluss und Gewerbebauten. Das Gut produziert seit 1994 biologisch. Dies wird durch die spezielle Lage ohne angrenzende Landwirtschaft vereinfacht. Es stehen nur autochthone Sorten im Ertrag.

Südtirol Lagrein Riserva 2012 Nusserhof

Schwemmlandböden, 40 hl/ha Ertrag, Spontangärung, total ein Monat auf der Maische, Ausbau im Stahltank, nach dem BSA 2 Jahre im grossen Holzfass und zwei Jahre auf der Flasche bevor den Wein in den Verkauf kommt. 12.5° Alkohol:

Fast schwarz, kühle Fruchtnoten, Bittermandel, schwarze Früchte, dezente Holzaromatik, frischer, weicher Antrunk, Kirschen, Schiefernoten, sehr dicht, mürbe Gerbstoffe, sehr elegant, langer mineralischer Abgang, ein toller, entwicklungsfähiger Lagrein. 18/20 trinken – 2022. Der Jahrgang 2011 ist bei Georg Vogel für CHF 27.90 erhältlich.

Südtirol Lagrein Riserva 2015 Erbhof Unterganzner Josephus Mayr

Dass die Weine von Josephus Mayr mit die Spitze des Südtiroler Weinbaus darstellen ist eigentlich nicht neu, insofern ist die „Entdeckung“ dieses Weines an der Anteprima nicht erstaunlich. Die Reben stehen auch hier auf Schwemmlandböden porphyrischen Ursprungs und Moränenböden, die Reben der kurz- und der langstieligen Sorte sind auf Pergeln erzogen mit einer Stockdichte von 5000-8500 Reben/ha. Das Durchschnittsalter beträgt 25 Jahre, die Ernte erfolgt eher gegen Ende Oktober. Die Trauben werden entstielt und im Edelstahl vergoren. Der Ausbau erfolgt in zweit- und drittbelegten Barriques während 15-18 Monaten.

Sehr dunkles Rot, noch etwas verhalten laktisches Aroma, dahinter schwarze Früchte wie Brombeeren und andere Waldfrüchte, dezente Mokkanoten, frischer, fruchtiger Antrunk, sehr elegant, wieder schwarze Früchte, Gerbstoffe schon gut eingebunden. Zeigt viel mehr Eleganz als Wucht, sehr langer mineralisch-fruchtiger Abgang. 18/20 2018 – 2028. Der Wein ist bei Georg Vogel für CHF 26.80 erhältlich.

Anlässlich einer Präsentation von gereiften Gewächsen wurde der Jahrgang 1998 aus der Magnum präsentiert. Für Josephus Mayr eigentlich schon über dem Zenit, aber aus einem sehr guten Jahr stammend: Immer noch sehr dunkles Rot, mineralische Noten, dezente Rösttöne und Unterholz, Schlehen, weicher, sehr fruchtiger Antrunk, dicht, schwarze Waldfrüchte, sehr elegant, noch eher jugendliche Aromatik mit leicht vegetabilen Untertönen, langer mineralischer Abgang. Der Wein ist noch sehr präsent und auch hier zeigt sich die Eleganz, welche den Wein auszeichnet. 17.5/20 trinken – 2020

Das Kloster Muri-Gries wurde im Jahr 1845 von Benediktinern aus Muri (Kanton Aargau) übernommen, die gesamte Anlage bestand aber zumindest seit 1163 als Augustinerchorherrenstift. Die Weinproduktion ist ein Teil der Aktivitäten des Klosters. Heute stehen 35 ha Reben im Ertrag. Zu 80% werden Rotweine erzeugt, mehrheitlich Lagrein. Schon die normale

Südtiroler Lagrein Riserva Muri-Gries 2014

ist ein beeindruckender Wein, 13.5° Alk., 5.1 g Säure, 2.6 g Restzucker:

Fast schwarze Farbe, leicht animalische Töne, Kirschen, dichter, eleganter Antrunk, wieder schwarze Kirschen, leichte Bittermandelnoten, komplexe Aromatik, die Gerbstoffe sind noch etwas belegend, langer, eleganter Abgang, viel Trinkspass auf sehr hohem Niveau. 17.5/20 2018 – 2024. Der Jahrgang 2015 ist ab April 2018 bei Georg Vogel für CHF 37.80 erhältlich.

Klosteranger Vogelperspektive ©Muri-Gries

Spannend ist aber das neueste Projekt der Kellerei. Der Klosteranger ist das Herzstück von MURI-GRIES, eine 2,7 ha große Einzellage, umrandet von einer alten Klostermauer. Aufgrund der vorliegenden Belege kann man den zusammenhängenden Weinberg Klosteranger als historische Lage bezeichnen, denn seine Geschichte reicht weit zurück: So wurde er bereits 1901 in das österreich-ungarische Kataster aufgenommen. Weitere Quellen belegen sogar, dass weit davor, um ca. 1750, die Fläche des heutigen Weinbergs bereits mit Reben bepflanzt wurde. Der Weinberg zeichnet sich zum einen durch seine Lage mitten in Gries aus und zum anderen durch sein besonderes Terroir, das zu 100% aus Schwemmmaterial von der Talfer besteht, auf einem Untergrund aus Bozner Quarzitporphyr. Im Jahr 2004 wurde der Rebberg neu mit Lagrein bepflanzt, die Stöcke stammen aus einer Selektion der besten Reben aus dem Gut. Es wurde auf Guyot umgestellt mit einer Pflanzdichte von 8000 Stöcken/ha. Aufgrund der Gegebenheiten ist die Anlage als Vigna/Weinberg offiziell eingetragen worden. Obwohl der Jahrgang 2014 kein hervorragendes Traubenmaterial geliefert hat, hat man sich entschieden den Wein ein erstes Mal als Lagenwein separat abzufüllen. Das Resultat zeigt, dass dies gerechtfertigt war:

Südtirol Lagrein Riserva Weingarten Klosteranger DOC 2014 Abtei Muri-Gries

Gärung im Stahltank, Ausbau während 19 Monaten in neuen Barriques, dann zur Harmonisierung ein weiteres Jahr im Stahltank, der Wein kommt im Juni 2018 in den Verkauf:

Fast schwarz, reife Fruchtnoten von Brombeeren, sehr weicher, fruchtiger Antrunk, dichte, volle Aromatik, gut stützendes, mürbes Tannin, elegante Säure, schon erstaunlich ausgewogen und vielschichtig, langer mineralischer Abgang. 18/20 2019 – 2029. Der Wein wird ab Weingut für € 49.- ab Juni 2018 zu kaufen sein.

Diese und weitere degustierte Weine haben aufgezeigt, dass das Südtirol ein viel Potential hat und dass die autochthonen Rebsorten Vernatsch und Lagrein ein sehr gut zu vermarktendes Alleinstellungsmerkmal bedeuten. Selbstverständlich liefern auch die internationalen Sorten wie Weissburgunder, Sauvignon blanc und Kerner hervorragende Weine, welche ein noch zu schärfendes, aber durchaus vorhandenes regionales Profil zeigen. Walter Speller hat sicher Recht, dass das Südtirol vor allem mit den autochthonen Sorten international gute Chancen hat sich zu profilieren. Dazu sind aber noch weitere Marketinganstrengungen und auch Arbeiten am Aromenprofil der produzierten Weine nötig.

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